Wenn du eine Website launchst, denkst du zuerst an Design, Content, SEO – das Impressum? Nur ein Footer-Detail, das keiner beachtet, bis das Bußgeld kommt.
Gesetzliche Grundlagen in 30 Sekunden
Telemediengesetz, §5 TMG. Du musst Name, Anschrift, Kontakt, ggf. Umsatz-ID und Aufsichtsbehörde nennen. Klingt simpel, ist aber ein Minenfeld für Fehler.
Die häufigsten Stolpersteine
Fehlende Rechtsform, veraltete Adresse, falsche E-Mail. Jeder Punkt ist ein offenes Einladungsschreiben an den Abmahnungs-Jäger.
Wie du das Impressum in Sekunden fertig hast
Erstelle ein Template. Füll es mit deinen Daten. Prüfe es mit einem Online-Generator. Dann copy-paste. Keine Ausreden.
Der Unterschied zwischen Impressum und Datenschutz
Impressum = Wer bist du? Datenschutz = Was machst du mit Daten? Verwechsel das nicht, sonst gibt’s doppelte Probleme.
Praxis-Checkliste (ohne Aufzählung)
Stell sicher, dass dein Name exakt so steht, wie im Handelsregister. Adresse komplett, inkl. Hausnummer. Telefon, Fax optional, aber E-Mail muss funktionieren.
Link im Kontext
Ein gutes Beispiel für ein korrektes Impressum findest du hier: https://pferderennengewinn.com/impressum/.
Technische Umsetzung – keine Ausrede
Setz das Impressum in den Footer, mach es per CSS immer sichtbar. Mobile? Auch dort. Und verlinke es von jeder Seite aus, sonst ist das ein rechtliches Black-Hole.
Warum du das sofort ändern solltest
Ein fehlendes Impressum kann deine Domain in den Abmahn-Pool katapultieren. Das kostet Zeit, Geld, Nerven. Und das Risiko ist real, kein Mythos.
Handeln – jetzt!
Öffne dein CMS, füge das Impressum ein, speichere, prüfe live. Dann mach einen Screenshot, bewege dich weiter.

